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Bier entsteht, indem Würze aus Getreide wie Gerstenmalz mit Hopfen gekocht und vergoren wird; man unterscheidet die zwei großen Familien Lager und Ale. Bei Jastin Off Licence finden Sie in der Türkei gebraute Marken, Importbiere aus Europa und aller Welt, Craft-Bier und fruchtigen Cider – mit Lieferung an Ihre Adresse in Nordzypern.
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Das Brauen beginnt damit, dass gemälzte Gerste in heißem Wasser eingemaischt wird, damit sich die Stärke in Zucker umwandelt. Die süße Würze wird mit Hopfen gekocht, der Bittere und Aroma gibt, anschließend abgekühlt und mit Hefe vergoren. Malz, Hopfen, Hefe und Gärtemperatur bestimmen Farbe, Körper, Bittere und Duft des Bieres. Bei manchen Stilen wie dem Weizenbier wird neben Gerste auch Weizen verwendet.
Lager wird mit untergäriger Hefe bei kühlen Temperaturen vergoren und danach kalt gelagert – daher auch der Name. Es ist sauber, klar und erfrischend; das meistgetrunkene Bier der Welt ist helles Lager. Vorbild der heutigen hellen Lagerbiere ist das Pilsner aus dem böhmischen Plzeň (Pilsen).
Ale wird mit obergäriger Hefe bei wärmeren Temperaturen von etwa 18–24 °C vergoren. Das bringt fruchtigere, komplexere Aromen hervor. IPA, Stout und Weizenbier gehören zur Ale-Familie.
Kälte macht Bier erfrischender, überdeckt aber auch Aromen – deshalb hat jeder Stil seine ideale Temperatur. Nach der oft zitierten Skala des Bierautors Michael Jackson werden helle Lagerbiere bei etwa 7 °C serviert, Weizenbiere und dunkle Lager bei 8–9 °C, englische Ales und Stouts um 13 °C (Kellertemperatur). Guinness selbst empfiehlt für sein Fass-Stout 6–7 °C.
Für etwas Leichtes, Spritziges sind ein helles Lager oder Pils ein guter Einstieg; für fruchtig-weichen Genuss ein Weizenbier; für Kaffee- und Röstaromen ein Stout; für intensiven Hopfenduft ein IPA. Wer eine bierähnliche, aber getreidefreie und fruchtige Alternative sucht, schaut beim Cider vorbei. Den aktuellen Preis erfahren Sie über unsere WhatsApp-Nummer.
Der Unterschied liegt in der Hefe und der Gärtemperatur. Lager wird mit untergäriger Hefe kühl vergoren und kalt gelagert; das Ergebnis ist sauber, klar und erfrischend. Ale wird mit obergäriger Hefe wärmer vergoren und bringt fruchtigere, komplexere Aromen. IPA, Stout und Weizenbier gehören zur Ale-Familie.
Das hängt vom Stil ab. Helle Lagerbiere schmecken gut gekühlt bei etwa 7 °C, Weizenbiere und dunkle Lager bei 8–9 °C, englische Ales und Stouts eher um 13 °C. Sehr kaltes Bier erfrischt, überdeckt aber die Aromen; aromatische Biere zeigen etwas wärmer mehr Charakter.
Ja, die Glasform beeinflusst die Schaumbildung und wie das Aroma in die Nase steigt. In schlanken, hohen Gläsern hält Lager seine Kohlensäure, Weizenbier bildet in hohen, oben weiten Gläsern viel Schaum, aromatische Biere zeigen in Gläsern mit verjüngter Öffnung mehr Duft. Wichtig ist auch ein sauberes, fettfreies Glas.
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